Ren Dhark
     

Hajo F. Breuer

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28. Februar 2008

Neues aus der RD-Werkstatt
Wie wird man eigentlich Schriftsteller?

Diese Frage wird mir immer wieder einmal gestellt. Einen patentierten Weg zu diesem echten Traumberuf gibt es nicht. Das Ren Dhark-Team beispielsweise setzt sich aus Männern zusammen, die der Verleger und ich kannten. Manche – wie Uwe Helmut Grave – mußten ja regelrecht zu ihrem Glück überredet werden, andere – wie etwa unser neustes Teammitglied Jan Gardemann – wurden mir empfohlen.

Einen Königsweg gibt es nicht, aber ein paar Tips sollte ein angehender Nachwuchsschriftsteller schon beherzigen: Wenn man ein Werk bei einem Verlag einreicht, sollte man niemals das komplette Buch schicken, sondern eine kurze Zusammenfassung des Inhalts auf maximal vier Seiten (je kürzer, desto besser) und EIN ausgearbeitetes Kapitel. Es empfiehlt sich, vorher Kontakt aufzunehmen (Buchmesse, Anruf). Wenn man ernsthaft an einer Veröffentlichung interessiert ist, kann man sich auch an einen Literaturagenten wenden. Aber VORSICHT: Seriöse Verlage und Agenten verlangen niemals Geld für ihre Arbeit, die leben von ihren Umsätzen/Provisionen. Finger weg von allen, die Geld für eine Veröffentlichung wollen!

Zur Frage, ob man von der Arbeit als Schriftsteller leben können sollte: Die Antwort lautet eindeutig ja. Wenn man gut ist, kaufen die Leute die Bücher, und man kann davon leben. Wenn hingegen niemand lesen will, was man schreibt – wozu sich dann die ganze Arbeit machen? Das ist dann nicht viel mehr als eine Art geistiger Selbstbefriedigung (und vermutlich wegen der durch das Nichtinteresse des Publikums hervorgerufenen Frustration auch nicht wirklich befriedigend). Also: Wer sich berufen fühlt, sollte es ganz einfach mal probieren, findet

Hajo F. Breuer

 
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