Ren Dhark
     
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Die Leserkurzkritik
Der Mysterious
Band 1 bis 6


Matthias Scharf (zu Alexander):
„Guter Stoff, vor allem der Beginn als Thor. Nur am Ende ging es hoppla-hopp. So viele Jahre Erdgeschichte auf so wenig Seiten.“

Berni Ziegler (zu Nero):
„Daß die Christen Rom angezündet haben, entspricht absolut nicht der Wahrheit! – Die beiden Sklaven von Seneca sind mal wieder UHG’sche Anspielungen, oder? Avernix und Osterix...“
Uwe Helmut Grave:
„Weißvonix.“

Dieter Theiner (zu Nero):
„Zu Zeiten Neros war Rom nicht der Sitz des Nachfolgers Petri und das Zentrum der Christenheit, sondern die heidnische Hauptstadt eines heidnischen Imperiums. Daß sich irgendwelche gutgläubigen Leute einreden ließen, sie müßten ein Fanal setzen, ist eine nicht ganz unplausible Vermutung.“

Norbert Holtkamp (zu Nero):
„Wenn der Rest so wird, wie es die ersten zwanzig Seiten versprechen, weiß ich gar nicht, ob ich mir wünschen soll, schnell fertig zu sein.“

Berni Ziegler (zu Attila):
„Da ich eigentlich ein Kritiker der Serie bin, werde ich heute mal was Ungewohntes machen und Achim Mehnert zu seinem wirklich gelungenen Band gratulieren.“

Norbert Holtkamp (zu Marco Polo):
„Weiter so! Ich warte gern. Qualität braucht nun mal seine Zeit!“

Berni Ziegler (zu Marco Polo):
„Tolles Buch von Conrad Shepherd, muß ich neidlos anerkennen.“

Matthias Scharf (zu Marco Polo):
„Hier gefällt mir sogar die Erzählform.“

Stefan Haunreiter (zu Wallenstein):
„Wenn das auf dem Titelbild nicht der Biike Potrek ist, fresse ich einen Besen!“

Matthias Scharf (zu Wallenstein):
„Gut geschrieben, aber von Wallenstein handelt das wenigste. Die Suche nach Potrek ist der rote Faden, und ab und an eine kleine Hauerei mit Arc Doorn. Die Beschreibung der Schlachtordnung und der Ausrüstungen war interessant. Gut recherchiert, Respekt. Der Schluß ging leider im Galopp durch.“

Berni Ziegler (zu Tunguska):
„Wäre eine mögliche Erklärung für das, was damals dort passiert ist.“

Michael Braun (zu Tunguska):
„Ich frage mich gerade, ob diese Explosion nicht vielleicht um einiges größer hätte ausfallen müssen, statt nur ‚ein paar läppische’ umgeknickte Bäume in Sibirien zu hinterlassen.“

Dieter Theiner (zu Tunguska):
„Die Tschobe-Familiengeschichte ist immerhin sehr bemerkenswert.“

Matthias Scharf (zu Tunguska):
„Die Geschichte liest sich sehr flüssig, die Suche nach dem Ala-Kometen hat mir gut gefallen. Aber: eine Schiffsreise von Afrika nach Indien ist sooo lang, da hätte man mehr beschreiben können, zum Beispiel die Wolken, die Wellen, die Delphine – und die Haie, die die Delphine fressen. Arc Doorn hat zudem nur eine Seite bis Sibirien gebraucht, dabei ist die Landschaft so beeindruckend.“

Tom Sperl (allgemein):
„Mich würde interessieren, wie die Doorn zum Erzählen gebracht haben; er ist ja als maulfaul bekannt.“

Stefan Haunreiter (allgemein):
„Gut durchdacht. Für so ein ‚staubiges’ Thema, wie es Geschichte zeitweilig ist, recht erfrischend geschrieben.“

T. Hendar (allgemein):
„Was mir jetzt ein bißchen sauer aufstößt: Warum hat sich Doorn Ren Dhark nicht zu erkennen gegeben? Statt dessen läßt er ihn jahrelang im All rumfliegen, in dem Glauben, er jage ein ausgestorbenes Volk.“

Frank Schwarzkönig (allgemein):
„Ausgesprochen unterhaltsam, hat mir wirklich Spaß gemacht. Aber die Suche nach dem Ala-Metall fand ich sinnlos. Das Zeug ist so schwer, daß eine nennenswerte Menge nicht transportiert werden kann. So schlau sollten selbst ‚Nichttechniker-Worgun’ sein; auch Philosophen haben heutzutage Abitur und Hochschulbildung.“

Norbert Holtkamp (allgemein):
„Nachdem ich jetzt den sechsten Band gelesen habe, kann ich nur sagen: Respekt für die Buchautoren und den Exposéautoren. Ihr habt es geschafft, alle offenen Handlungsstränge zu beenden. Im Rückblick fällt es mir schwer, zu beurteilen, welcher der Bände mir am besten gefallen hat.“


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