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Die Leserkurzkritik
Bitwar-Zyklus Band 10
Freunde in der Not


Torben Matz:
„Und dann der Moment, für den es allein gereicht hätte, dieses Buch zu lesen: Charaua regt sich zu Recht darüber auf, daß die Menschen die Nogk nicht eingeweiht haben. Und als die Menschen bereit sind, ihre Hilfe anzunehmen, schnippt der Nogk-Herrscher einmal mit dem Finger, und sechshundert Raumschiffe, die nur dafür gebaut wurden, die Menschheit zu retten, transitieren ins Sonnensystem. Jetzt ist den Terranern hoffentlich endlich klar, was sie an ihren Nogk-Freunden haben.“

Stephan Haunreiter:
„Es freut mich, daß die Nogk wieder in Erscheinung treten. Daß Charaua ein wenig verstimmt ist, verstehe ich gut. Denn womit ist er denn verstimmt? Mit Recht!“

Uwe Bartholome:
„Artus’ Unterhaltung mit der Bombe ist genial! Trotz der eigentlich spannenden und ernsten Situation habe ich mich vor Lachen kaum halten können. Die Darstellung von Charaua fand ich übrigens nicht so gut, sie weicht doch sehr von der bisherigen Linie ab.“

Matthias Scharf:
„Mensch, Leute, eine intelligente Bombe, die mit ‚Bruder Artus’ labert und sich nicht sicher ist, ob sie explodieren soll... finde ich einfach nur blöd! An dieser Stelle wollte ich das Buch erst weglegen. Gut, daß ich es nicht getan habe. – Charaua wird mir zu sehr als Kumpel dargestellt, und wenn er sich jetzt noch für die Bibel interessiert... – Hauptmann Reichel und seine Crew zeigen typisch menschliche Eigenschaften.“

Norbert Holtkamp:
„Hauptmann Reichel von der RATTLES, sein Vater betrieb eine Birnenplantage... kommt mir bekannt vor. – Sorry an Alfred Bekker, aber ich mußte die Kapitel 7 bis 11 erst einmal überspringen. Hätte das Buch mit Kapitel 6 geendet, dann wäre das wohl der grausamste Kliffhänger aller Zeiten gewesen.“

Thomas Sperl:
„Die Herkunft der Roboter wurde ja cool geklärt. War toll, nur etwas wenig Techno-Babbel!“

Dieter Theiner:
„Vielleicht wird die Menschheit ja eines Tages so schrumpfen, daß wir (im realen Leben) auf menschenähnliche Roboter angewiesen sein werden. Im Augenblick scheint es aber gerade an Menschen keineswegs zu mangeln.“

B. Goepfert:
„Wir haben den passenden Winter zum Roman!“

Erwin Beikorn:
„Bei den Winterszenen fröstelt es mich jedesmal – besonders dann, wenn man von Conrad und seinem Hund Shep(herd) aufs Glatteis geführt wird.“

Marion Theobald:
„Der Roman war sehr gut gemacht. Hoffe immer noch, daß die Erde nicht evakuiert werden muß!“

Arnold Weissensteiner:
„Die Erde darf nicht fallen!“

Frank Schwarzkönig:
„Wie kriegt man so einen Haufen Leute in einer vernünftigen Zeit unverletzt in ein Raumschiff und wieder hinaus? Wie viele Klos braucht man? Was ist mit der Kinderbetreuung? Wie verhindert man, daß irgendein Trottel was Technisches anfummelt und kaputtmacht? Wer putzt das Schiff hinterher, wenn eine Ladung Menschen umgesiedelt ist?“

Thomas Kniest:
„Ein netter Gag mit dem Cola-Automaten. – Im Ren Dhark-Kosmos sprechen alle Angloter; das finde ich nicht logisch, obwohl sich dadurch der Text sicherlich einfacher schreiben läßt.“

Michael Braun:
„Sprache entwickelt sich ständig weiter, so daß davon ausgegangen werden kann, daß der Salter Nator erheblich anders gesprochen haben dürfte als der Salter Olan. Es hätten ein, zwei Sätze an der betreffenden Textstelle gutgetan, indem man auf eine sprachliche Anpassung, eine Korrekturschaltung des Translators hingewiesen hätte.“

Uwe Bartholome:
„Die Vorgehensweise der Translatoren ist schon oft genug erklärt worden, so oft, daß ich mich manchmal bei dem Gedanken ertappe: ‚Mußten hier wieder ein paar Seiten gefüllt werden?’ Man kann es mit der Exaktheit auch übertreiben.“


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