Ren Dhark
     
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Leserbriefe
Herbst 2008

Es wird mal wieder Zeit für unsere gesammelten Leserbriefe. Der erste ist von Reinhard Mittag (eurmi@t-online.de):

Hallo Herr Breuer,
als mir 94/95 Ren Dhark über den Weg lief und ich damit eine Serie fand, die nach meinem Geschmack ist, war die Neugier nach den »Machern« ebenso groß. Früher oder später kam über seine Website der Kontakt zu W. K. Giesa zustande.
Sein »Rebell der Mysterious« ist für mich heute noch eines der besten Bücher im Ren Dhark-Kosmos.
Danke für Ihren Eintrag zum Tod von W. K. Giesa.
R. Mittag

Hallo Herr Mittag,
Werner Kurt Giesa war ein echter Dharkie. Er hat mit Herzblut an der Serie geschrieben. Wir vermissen ihn.

Dirk Wichmann (dirk.wichmann@gmx.net) befaßt sich mit Unitall Band 6:

Hallo zusammen,
es ist schön, mal wieder etwas über die Nogk zu lesen. Der Roman »Wurmlochfalle« ist soweit auch recht gut gelungen. So richtig greift die Geschichte eigentlich erst mit der Notlandung von Huxley und Charaua, danach ist das Buch wirklich interessant und spannend.
Davor hat die Geschichte so ihre Schwächen. Die Nebenhandlung mit der Suche nach dem Attentäter ist so naiv und hanebüchen, daß sie nur stört. Zuerst wird mal eben das Staatsoberhaupt entführt, die engsten Verbündeten stehen sofort unter Generalverdacht, der Geheimdienst setzt sich über alles hinweg und entführt kurzerhand einen bekannten Politiker – und dem hat man, weil’s so ne tolle Tarnung und so einfach ist, ein anderes Gehirn eingesetzt. Das alles erzählt auf ein paar Seiten – am besten man hätte sich das gespart.
Es ärgert mich, da ich mir als Leser echt veralbert vorkomme und somit ein Schatten auf die ganze Geschichte fällt. Wenn man schon unbedingt eine Gehirntransplantation bringen will, sollte man sich ein Beispiel an Jo Zybells Terra 5500 nehmen. Mir läuft jetzt noch ein kalter Schauer über den Rücken. Er hat sich einfach mehr Zeit genommen, um den Leser mitzunehmen, denn die Kröte Gehirntransplantation ist bestimmt nicht einfach zu schlucken.
Grüße Dirk

Hallo Dirk,
Kritik zur Kenntnis genommen und überdacht. Ren Dhark zeichnet sich allerdings seit eh und je dadurch aus, daß Ereignisse nicht allzu breitgetreten, sondern zügig abgehandelt werden. Das bitte ich zu bedenken.

Uwe Sandmeier (s@ndmeier.de) bezieht sich auf einen Leserbrief vom Anfang des Jahres und meine Antwort darauf:

Hallo,
zu Eurer Antwort auf die E-Mail von J. Speh habe ich ein paar Anmerkungen:
Cliffhanger sind also nicht schlimm, weil alle Hefte lieferbar sind? Und was ist mit den aktuellen Heften? Die Folgebände sind nicht lieferbar!
Ich ärgere mich maßlos über diesen Unsinn. Im TV ist es schon schlimm, wenn Filme an den spannendsten Stellen (durch Werbung) unterbrochen werden. Aber die ist nach wenigen Minuten zu Ende. Bei Ren Dhark dauert es zwei Monate! Das Ende des letzten Zyklus hätte wirklich ein paar Seiten eher aufhören können, nein, müssen! So bin ich total unzufrieden, weil einfach keine vernünftigen Abschlüsse von Handlungsrahmen (Zyklen) erkennbar (oder besser fühlbar) sind.
Noch schlimmer war es mit dem Ende eines Zyklus, in dem als Cliffhanger ein goldenes Raumschiff auftauchte, das dann in der Originalserie noch nicht einmal mehr erwähnt wird!
Glaubt Ihr wirklich, daß Ihr so schlecht seid, daß Ihr Eure Leser nur so zum Kauf des nächsten Bandes animieren könnt? Bei mir wandelt sich der Frust bald in Kaufunlust um. Ich bin mir sicher: noch ein oder zweimal solch ein Unsinn, und ich werde mein Abo kündigen.
Ich möchte mich gern nach dem Lesen eines Buches zufrieden zurücklehnen und über die Geschichte und eure tollen Ideen nachdenken. Natürlich überlege ich dann, wie es wohl weitergehen könnte. Dazu brauche ich keine Cliffhanger. Also kurz: Weg mit dem Unsinn!
In der Hoffnung auf Besserung
Gruß, Uwe

Selber hallo!
Ren Dhark ist nun einmal eine fortlaufende Geschichte und keine Reihe aus abgeschlossenen Einzelbänden. Cliffhanger sind weniger der Leserbindung wegen wichtig, sondern einfach zur Spannungssteigerung. Und was die Sache mit dem goldenen Raumschiff in Drakhon 24 angeht: Die Geschichte wurde mit Sternendschungel Galaxis Nr. 1 nahtlos fortgesetzt.
P.S.: Was unsere Selbsteinschätzung angeht – wir sind nicht nur die Besten, sondern außerdem noch ganz und gar bescheiden.

Björn Neumann (bjoernneumann@aol.com) kommentiert die ersten Bände von Weg ins Weltall:

Hallo Hajo,
ich dachte mir, ich laß mich mal zu einer Art Leserbrief hinreißen.
Ich bin, nachdem ich nun viele der »alten« Ren Dhark-Bände noch mal gelesen habe, nun bei den ganz neuen Bänden angekommen. Nach Bitwar 11 + 12 habe ich nun Weg ins Weltall Band 1 gelesen und bin in Band 2 am Anfang. Offen gesagt, bin ich jedoch von der Entwicklung nicht nur enttäuscht, sondern schon fast entsetzt.
Ein Volk, das auftaucht und die Erde besetzt, ok, lasse ich gelten, zufälligerweise nachdem die »Spinner« den planetenweiten Schutzschirm über den Jordan gejagt haben... ok, von mir aus auch noch. Und auch wenn es mir nicht gefällt, kann ich ja sogar noch die persönliche Entwicklung von Henner Trawisheim nachvollziehen.
Daß jedoch allen »zwangsevakuierten« Menschen das Schicksal der Erde genauso egal ist... also, das halte ich für sehr unwahrscheinlich. Nur weil die eigene Heimat keine Lebensbedingungen mehr bieten kann, so war man dort trotzdem sehr lange zu Hause. Außerdem ist es die Stammwelt der Menschheit.
Gerade diesen Teil halte ich für völlig unglaubwürdig. Die Menschheit besteht schließlich nicht nur aus Pragmatikern. Ich denke, ein Großteil der evakuierten 36 Milliarden Menschen würde nicht so schnell die Hoffnung aufgeben, wieder eines Tages zurückzusiedeln – und selbst wenn doch, so glaube ich, daß ein Großteil rein gefühlsmäßig immer noch zu sehr mit der Erde verbunden ist, um sie einfach so aufzugeben.
Dann eine Frage: Henner Trawisheim behauptet, die Flotte der Menschen sei auf knapp 500 Schiffe zusammengeschrumpft... wie kommt das denn??? Bei ca. 6 Mann Besatzung pro Schiff würde das ja bedeuten, daß die Raumflotte während des Evakuierungsprogramms noch eingeschrumpft wurde. 3000 Mann Besatzungs- bzw. Flottenstärke??? Finde ich nicht nur armselig sondern schon geradezu lachhaft.
Daß das Thema Religion auf einmal so eine starke Rolle spielt, finde ich auch nicht gerade förderlich. Damit hat man im realen Leben schon genug zu tun, da möchte ich, offen gesagt, wenn ich Ren Dhark lese, nichts von lesen. Außerdem finde ich, werden gerade 2 Themen absolut vernachlässigt:
A) Die Thematik "Balduren" ist in den Hintergrund gerückt.
B) Genauso die Thematik Worgun in der Galaxis Orn.
Beides finde ich recht enttäuschend. Ach ja, ein Energietrichter, der die Synties absaugt??? Wer ist denn auf die Idee gekommen?
Sei mir nicht böse, wenn ich mir hier mal alles von der Seele schreibe und vielleicht nicht gerade diplomatisch, aber bisher bin ich wirklich enttäuscht. Die Qualität der neuen Bände läßt sich zur Zeit keinesfalls mit denen der alten Bände vergleichen.
Ich hab ja noch Bände hier und hoffe, daß sich das noch ändert.
Liebe Grüße aus Deutschland
Björn

Lieber Björn,
Deine Sicht der Menschheit ist – nun ja, sagen wir: optimistisch. Die meisten Menschen interessieren sich nicht groß für Politik, sondern für ihr Wohlergehen, frei nach dem Motto: »Heimat ist da, wo es mir gutgeht«. Und auf Babylon geht es ihnen gut. Glaubst Du wirklich, die würden einer vereisten, lebensfeindlichen, von einer fremden Macht besetzten Erde eine Träne nachweinen? Falls ja, schau Dir mal ein reales Beispiel aus den letzten 60 Jahren an: Welcher Vertriebene will denn noch wirklich in seine Heimat zurück? Gerade weil die Menschen Pragmatiker sind, arrangieren sie sich mit den Realitäten.
Auch die Flottenstärke wird in Demokratien, die sich vor allem um die Versorgung ihrer Bürger kümmern, immer möglichst klein sein. Vergleiche doch nur einmal die Rüstungsausgaben der USA und der EU – und das Staatswesen auf Babylon trägt mit seinem umfassenden Sozialwesen nun einmal eher »europäische« Züge.
Uns allen war bewußt, daß manche Leser sich von einer vereisten, lebensfeindlichen Erde vor den Kopf gestoßen fühlen würden. Denn SF-Leser sind anders als die große Mehrheit – vor allem sind sie romantischer. Aber bleib dran, dann wirst auch Du Dich im RD-Universum bald wieder ganz geborgen fühlen!

Klaus Henning Schroeter schrieb uns einen ebenso langen wie gehaltvollen Brief:

Hi Dharkies,
stöbernd durch alte Bände nehme ich meinen Mut zusammen, um zu einem Detail Stellung zu nehmen: der Entfernung zu Deneb. Diese wird in Band 1 (Prolog) und überall sonst mit 270 Lj (Lichtjahren) angegeben. Irgendwie erscheint mir das a bisserl zu wenig, und so hab ich mich mal umgeschaut, zuerst in Straßburg auf der astronomischen Datenbank SIMBAD (siehe http://cdsweb.u-strasbg.fr/). Aus den Einträgen dort geht hervor, daß die bisher letzte Entfernungsmessung 1997 im Rahmen der TYCHO- und HIPPARCOS-Projekte der ESA durchgeführt wurde und eine Parallaxe von 1.01 mas (Millibogensekunden) ergeben hat, was einer Entfernung von knapp 1000 pc entspricht. (parsec: 1 pc = 3.26 Lj). Man erinnere sich an Star Wars: »Der Millennium-Falke hat die Strecke zum Alderan in weniger als 2 parsec gemacht !«; letztens meinte ein Kollege ganz trocken dazu: »Die ham sicher ne Abkürzung gekannt«.
Der standard error ist allerdings in Relation zum Meßwert mit 0.57 mas ganz gewaltig, so daß der Atomofen mit 68 % Wahrscheinlichkeit irgendwo zwischen 630 und 2300 pc stehen könnte. Zum Vergleich: Die nahe Wega hat eine Parallaxe von 128.93 plusminus 0.55. (Wer mal gesehen hat, wie die parallaktische Ellipse sich in viel gröberen Effekten versteckt, der zieht den Hut vor den Jungs [und Mädels, wie sich immer von selbst versteht], die sowas messen.)
Die erste erfolgreiche Fixstern-Entfernungsmessung wurde übrigens auch im Sternbild Schwan vorgenommen. Friedrich Wilhelm Bessel hatte sich dafür den unscheinbaren Doppelstern 61 Cygni ausgeguckt, weil dessen hohe Eigenbewegung auf große Nähe hoffen ließ; nachzulesen in einem Brief aus Königsberg vom 23. Oktober 1838 an Sir John Herschel, »On the Parallax of 61 Cygni«, in Monthly Notices of the Royal Astronomical Society, Vol. 4 (1838), p 152-161.
Also was ist, habt Ihr ne 0 vergessen? (rechts, führende Nullen tragen nie zum Wert bei -:) Unwahrscheinlich, da an mehr als einem halben Dutzend Stellen die 270 steht. Wo habt Ihr diesen Wert her, oder besser, wie sich zeigen wird, von wann habt Ihr ihn?
Durchforsten wir das Bücherregal: Erich Karkoschkas schöner »Atlas für Himmelsbeobachter« (3. Auflage 1997, Kosmos, Stuttgart) gibt 2000 Lj. an. Der »Taschenatlas der Sternbilder« von Klepesta/Rükl (1968, Dausien, Hanau) hat 930 Lj. Meine gute alte Logarithmentafel von F. G. Gauß (460. Aufl. 1966, Witwer, Stuttgart) sagt 408 Lj. Wie man sieht, rückt der Bursche im Lauf der Jahre immer mehr von uns ab. Also schau mer ma nach noch Früherem - und Bingo: In »Himmelskunde für jedermann« von A. Krause (4. Aufl. 1958, Franckh'sche Verlagshandlung, Stuttgart), mit wunderprächtigen Mars- und Titan-Nahaufnahmen (lacht nicht!) von Chesley Bonestell, steht auf Seite 206: Deneb (Alpha im Schwan): Parallaxe 0,012 Bogensekunden, Entfernung 81,3 pc oder 270 Lichtjahre.
Was tun? Vielleicht an geeigneter Stelle die Bemerkung einfließen lassen, daß in den offiziellen Statements bedauerlicherweise nicht die Deneb-Entfernung Stand 2051 benutzt wurde, aus welchen Gründen auch immer, Schlamperei der Redenschreiber für Politiker, oder ein Trick, um
die Mannschaft nicht zu entmutigen (»Was, sooo weit? Das schaffen wir nie!«).
Man beachte auch, daß nach den neueren Entfernungswerten Deneb nicht nur ein großes, sondern ein gigantisches Teil sein muß. Ein Planet, der dieselbe Strahlungsleistung wie die Erde empfängt, müßte mindestens Kuiper-belt-weit draußen umlaufen, und zudem wäre der höhere kurzwellige Strahlungsanteil (Spektraltyp A2Iae) nicht so gesund für die Menschenhaut. Man kann sicher nettere Fleckchen finden, obwohl auch der alte Karl Herbert S. aus F. in seiner zbV-Serie schon Leute von dort kannte.
Ich komme zum, äh, Schluß. Unnötig zu sagen, daß dieser Sermon keine Schuldzuweisung an irgendwen bedeutet, sondern nur den Zweck hat, eine gute und erfreuliche Erscheinung in der SciFi-Szene in einem winzigen Punkt um ein Winziges zu verbessern.
In diesem Sinne: ad astra (etsi per aspera)
Klaus Henning Schroeter

Lieber Klaus Henning,
Deinen Ausführungen ist eigentlich nichts hinzuzufügen – außer dem dezenten Hinweis, daß Ren Dhark im Jahre 1965 konzipiert wurde und Kurt Brand offenbar tatsächlich auf die »Himmelskunde für jedermann« zurückgriff. Ich möchte lieber nicht daran denken, wie viele »Fehler« man uns im Jahr 2061 wird nachweisen können. Die Erkenntnis schreitet ununterbrochen weiter, doch ein Buch ist und bleibt stets ein unverwechselbares Kind seiner Zeit.

Für Joachim Goede habe ich nicht so gute Nachrichten. Er schreibt:

Hallo,
schon lange her, seit die letzten Leserbriefe veröffentlicht wurden. Deshalb mal einer von mir, als RD-Leser der ersten Stunde – ich bin bei Nr. 10 der 1. Auflage eingestiegen und seitdem von RD gefesselt. Insbesondere der Realitätsbezug gepaart mit der sensiblen und schleichenden Einführung der erforderlichen »Übertechnik« hat mich fasziniert. Das beginnt mit dem »Time«-Effekt, der Gedankensteuerung und den Möglichkeiten, die die Mysterioustechnik bietet und geht so weiter. Aber das wird zurückhaltend und logisch zum Gesamtkonzept eingebracht und nicht wie in anderen SF-Serien bei Bedarf aus dem Hut gezaubert.
Nun aber erst noch mein großes Lob für die Fortsetzung der Serie. Hätte ich nie gedacht nach all den Fehlversuchen und gescheiterten Initiativen der Fans, daß es so eine gelungene Weiterführung geben könnte. Bis auf Der Mysterious – das ist mir zu weit ab vom RD-Kosmos. Ich bin mehr für die klassische RD-Space Opera und den alten Stil. Auch der kann äußerst spannend und lesenwert sein.
Jetzt noch eine Bitte. Könnt Ihr nach so vielen Jahren nicht mal preisgeben, welche Handlungsstränge Kurt Brand über den brutalen Abbruch in Band 98 der Heftserie geplant hatte? Mich interessiert brennend, wie sich der Meister Rens Weg ins Weltall gedacht hatte. Macht doch daraus mal einen Sonderband und veröffentlicht Kurts Original Exposé oder seine Konzeption für die Serie.
Noch ein weiterer Wunsch: Könnt Ihr nicht die Hörbuchreihe fortsetzen? Die hat sehr vielversprechend angefangen. Kann auch ruhig etwas teurer werden.
Mit intergalaktischen Grüßen
Joachim Goede

Lieber Joachim,
wir haben die Serie exakt so fortgeführt, wie Kurt Brand sie konzipiert hatte. Die Hörbücher wurden nicht von uns produziert, sondern von der Firma EinsA Medien, die dafür eine Lizenz erworben hatte. EinsA Medien hat beschlossen, die Reihe nicht weiter fortzusetzen.

Georg Mumuladze (blue.planet1@T-Online.de) ist wohl ein Fan der Nomaden:

Sehr geehrter Herr Bernt und Mitarbeiter,
gegen Ende des letzten Jahres wurden Sonderbände über die in der Milchstraße verbliebenen »Köter« aus Drakhon für Mitte dieses Jahres angekündigt. Leider ist davon immer noch nichts zu hören und zu sehen. Mich würde die Story um den verschlagenen Pakk Raff und seines intelligenten ehemaligen Dieners Priff Dozz wirklich äußerst interessieren.
Es grüßt ein seit seiner frühesten Jugend (seit 36 Jahren) Ren Dhark-Lesender.
Mit freundlichen Grüßen
Georg Mumuladze

Sehr geehrter Herr Mumuladze,
die Karrorr traten in Einzelromanen wie »Das Kugelschalenuniversum« (Unitall 2) und den meisten Bänden der Reihe Sterndschungel Galaxis auf. Auch in den neusten Ausgaben, die in diesen Tagen erscheinen, sind die Hundchen wieder mit von der Partie!

So, das war’s dann mal wieder für heute! Mehr Leserbriefe in Kürze. Bis dahin verabschiedet sich mit kläffenden Grüßen
Ihr und Euer Hajo F. Breuer

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